Wallboxen

Die Wallbox: Sicher laden am eigenen Standort

Mit einer Wallbox laden Sie Ihr Elektrofahrzeug komfortabel, sicher und deutlich effizienter als über eine herkömmliche Steckdose. Eine fachgerecht installierte Wallbox sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug zuverlässig mit der passenden Ladeleistung versorgt wird.

Gut zu wissen

  • Eine Wallbox ist auf dauerhaft hohe Ladeleistung ausgelegt
  • Der vorhandene Hausanschluss muss vor der Installation geprüft werden
  • Mehrere Ladepunkte lassen sich mit Lastmanagement intelligent steuern
  • Smarte Wallboxen ermöglichen App-Steuerung, Nutzerverwaltung oder Verbrauchsauswertung
  • Eine spätere Erweiterung ist leichter, wenn die Ladeinfrastruktur von Anfang an passend geplant wird

Die passende Wallbox für Zuhause, Unternehmen und Immobilien

Welche Wallbox die richtige ist, hängt nicht nur vom Fahrzeug ab, sondern auch vom Standort, der vorhandenen Elektroinstallation und der gewünschten Nutzung. Für Privatkunden steht meist das bequeme Laden zu Hause im Vordergrund – zum Beispiel über Nacht in der Garage, im Carport oder am eigenen Stellplatz. Unternehmen benötigen dagegen häufig Ladepunkte für Mitarbeitende, Kunden oder Dienstfahrzeuge. In Mehrfamilienhäusern und Tiefgaragen kommen zusätzlich Themen wie Nutzerverwaltung, Abrechnung, Leitungsführung und Lastverteilung hinzu.

Besonders wichtig ist die Frage nach der Ladeleistung. Wallboxen mit 11 kW sind weit verbreitet und für viele Anwendungen eine sinnvolle Lösung. Sie bieten eine gute Ladegeschwindigkeit, ohne die elektrische Anlage unnötig stark zu belasten. 22-kW-Wallboxen können schneller laden, erfordern jedoch eine genauere technische Prüfung und sind nicht für jede Situation automatisch die beste Wahl.

Auch das Lastmanagement spielt bei moderner Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle. Es sorgt dafür, dass die verfügbare elektrische Leistung intelligent auf mehrere Ladepunkte verteilt wird. Dadurch können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, ohne den Hausanschluss zu überlasten. Das ist besonders für Unternehmen, Wohnanlagen, Tiefgaragen und größere Stellplatzflächen relevant.

Zufriedene Kunden
Expertise

Mit BDC Berlin

In vier Schritten zu deiner Wallbox

1

Anfrage & Beratung

Sie schildern uns Ihren Bedarf und den gewünschten Standort. Wir klären erste Fragen zur Nutzung, Ladeleistung und möglichen Umsetzung Ihrer Wallbox.

2

Prüfung & Planung

Wir prüfen die technischen Voraussetzungen vor Ort und planen die passende Lösung – inklusive Leitungsweg, Absicherung und sinnvoller Ladeleistung.

3

Installation & Anmeldung

Unsere Elektrofachkräfte installieren die Wallbox fachgerecht und kümmern sich auf Wunsch um die Anmeldung bzw. Abstimmung mit dem Netzbetreiber.

4

Inbetriebnahme & Einweisung

Nach der Prüfung nehmen wir die Wallbox in Betrieb und erklären Ihnen die wichtigsten Funktionen. Danach laden Sie sicher und bequem am eigenen Standort.

Wallbox planen: Das sollten Sie beachten

Für Unternehmen

Unternehmen sollten Ladeinfrastruktur von Anfang an als skalierbares System planen. Entscheidend ist nicht nur die erste Wallbox, sondern auch, wie sich der Ladebedarf in Zukunft entwickeln kann.

  • Wie viele Fahrzeuge sollen gleichzeitig laden können?
  • Ist der vorhandene Netzanschluss ausreichend?
  • Wird ein Lastmanagement benötigt?
  • Wer darf die Ladepunkte nutzen?
  •  Soll der Verbrauch erfasst oder abgerechnet werden?
  • Ist eine spätere Erweiterung vorgesehen?
  • Gibt es Anforderungen für Dienstwagen, Mitarbeitende oder Kundenparkplätze?

Für Privatkunden

Privatkunden sollten vor der Installation klären, wie und wo das Fahrzeug im Alltag geladen werden soll. Wichtig sind der Montageort, die vorhandene Elektroinstallation und die passende Ladeleistung.

  • Garage, Carport oder Außenstellplatz?
  • Ist die Elektroinstallation für eine Wallbox geeignet?
  • Reicht eine 11-kW-Wallbox aus?
  • Wie lang ist der Leitungsweg?
  • Soll Photovoltaik eingebunden werden?
  • Wird eine App- oder Zeitsteuerung gewünscht?
    Könnte später ein zweites E-Auto dazukommen?

Jeder Standort ist anders. Deshalb prüft BDC Berlin die technischen Voraussetzungen sorgfältig und berät Sie persönlich, welche Wallbox-Lösung am besten zu Ihrem Gebäude, Ihrem Fahrzeug und Ihrem Nutzungsverhalten passt.

11 kW Wallbox – die praktische Lösung
für den Alltag

Eine 11-kW-Wallbox ist für viele private und gewerbliche Anwendungen vollkommen ausreichend. Besonders wenn das Fahrzeug regelmäßig über mehrere Stunden steht – zum Beispiel über Nacht zu Hause, während der Arbeitszeit auf dem Firmenparkplatz oder auf einem festen Stellplatz – bietet 11 kW eine zuverlässige und alltagstaugliche Ladeleistung.

Der Vorteil liegt vor allem in der ausgewogenen Kombination aus Ladegeschwindigkeit, Sicherheit und technischer Umsetzbarkeit. Viele Elektrofahrzeuge können mit 11 kW innerhalb weniger Stunden ausreichend geladen werden, ohne dass die vorhandene Elektroinstallation unnötig stark belastet wird. Gerade für Eigenheime, kleinere Unternehmen oder einzelne Ladepunkte ist diese Lösung daher häufig die sinnvollste Wahl.

Auch bei mehreren Wallboxen kann 11 kW eine gute Grundlage sein, vor allem wenn ein intelligentes Lastmanagement eingesetzt wird. So wird die verfügbare Leistung effizient verteilt und der Standort bleibt auch bei wachsendem Ladebedarf gut planbar.

22 kW Wallbox – mehr Ladeleistung
bei erhöhtem Bedarf

Eine 22-kW-Wallbox bietet eine höhere Ladeleistung und kann ein Elektrofahrzeug schneller laden als eine 11-kW-Lösung. Das kann sinnvoll sein, wenn Fahrzeuge nur kurze Standzeiten haben, häufiger am Tag genutzt werden oder an einem Standort schnell wieder einsatzbereit sein müssen. Besonders bei bestimmten gewerblichen Anwendungen, Dienstfahrzeugen oder intensiver Nutzung kann diese zusätzliche Ladeleistung interessant sein.

Allerdings sollte eine 22-kW-Wallbox immer sorgfältig geplant werden. Nicht jedes Fahrzeug kann die volle Ladeleistung nutzen und nicht jede Elektroinstallation ist ohne Weiteres dafür ausgelegt. Zudem ist bei höheren Ladeleistungen eine genauere Abstimmung mit den technischen Gegebenheiten und dem zuständigen Netzbetreiber erforderlich.

BDC Berlin prüft deshalb vorab, ob 22 kW am jeweiligen Standort sinnvoll und technisch umsetzbar sind. Entscheidend ist nicht allein die maximale Ladeleistung, sondern eine Lösung, die sicher, wirtschaftlich und passend zum tatsächlichen Ladeverhalten geplant wird.

ADAC und Bundesnetzagentur weisen hin:

Wallboxen müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Bei Ladeeinrichtungen mit einer Leistung oberhalb von etwa 11 kW ist zusätzlich eine Genehmigung des Netzbetreibers erforderlich. Deshalb sollte die gewünschte Ladeleistung bereits vor der Installation fachlich geprüft und sauber eingeordnet werden.

Wichtig für die Planung

  • 11-kW-Wallboxen sind in der Regel anmeldepflichtig.
  • Wallboxen über 11 kW, zum Beispiel 22 kW, sind genehmigungspflichtig.
  • eine auf 11 kW gedrosselte 22-kW-Wallbox kann je nach Fall eine Alternative sein
  • die Installation sollte immer durch einen qualifizierten Elektrofachbetrieb erfolgen

Wir kümmern uns gerne um Sie

Die Zufriedenheit unserer Kunden liegt uns am Herzen. Deshalb hören wir genau zu, beraten persönlich und setzen Projekte zuverlässig um. Ob konkrete Herausforderungen, individuelle Wünsche oder kurzfristiger Bedarf: Wir von BDC Berlin finden praxisnahe Wege, um Ihre Anforderungen sauber, sicher und lösungsorientiert umzusetzen.
Daher sagen Kunden folgendes über uns:

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Werden auch Sie Teil unserer zufriedenen Kundschaft und setzen Sie Ihr Wunschprojekt schon bald mit BDC Berlin um.

Gerne können Sie sich auch unsere bisherigen Projekte ansehen und sich selbst ein Bild von unserer Arbeit, Qualität und Umsetzung machen.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich in Berlin eine Genehmigung für eine Wallbox?

Wallboxen bis 11 kW sind beim Netzbetreiber meldepflichtig, Wallboxen über 11 kW genehmigungspflichtig. Wir übernehmen die Anmeldung und Abstimmung für Sie.

Für die meisten privaten Anwendungen in Berlin ist eine Wallbox mit 11 kW ausreichend. Eine 22-kW-Wallbox kann sinnvoll sein, erfordert jedoch eine Genehmigung des Netzbetreibers.

Ja, Wallboxen lassen sich mit Photovoltaikanlagen kombinieren. So kann überschüssiger Solarstrom genutzt werden, um das Elektrofahrzeug besonders effizient zu laden.

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